Radun (Raduhn)

Radun (Raduhn)

 

Bis 1945 war Raduhn ein Gut. Die letzten Kriegswochen hat es vergleichsweise gut überstanden. Trotzdem: Dem früheren Kuhstall, einem monumentalen Backsteinbau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, fehlt seit einiger Zeit das Dach. Die große Scheune mit der Jahreszahl 1904 über dem Tor ist dagegen durch ein Blechdach neueren Datums gegen Witterungseinflüsse einigermaßen geschützt.

Am Flussufer empfiehlt sich als Aussichtsplatz ein Bollwerk, das durch eine Ufermauer aus Granitsteinen gesichert wird.

Einige niedrige Reste einer Granitsteinmauer sind aufzuspüren, die vermutlich zum Gutshaus gehörte und wer das dahinter liegende Wäldchen genauer anschaut, wird rasch feststellen, dass es sich hierbei um den ehemaligen Gutspark handelt. Daran erinnern drei sehr stattliche Eichen, die sicher mehrere hundert Jahre alt sind.

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