Von Tantow über Staffelde und Mescherin nach Gartz (mit Aussichtspunkt "Seeberge")

Länge: 
24.00 km
Dauer: 
mit dem Fahhrad: ca. 3 Stunden, zu Fuß: ca. 6 Stunden
Imbiss: 
in Mescherin und Gartz/Oder

Wegbeschreibung

Diese etwa 24 km lange Tour kann man sowohl mit dem Fahrrad (Fahrdauer 3 Stunden) als auch zu Fuß (Wanderzeit 6 Stunden) unternehmen. Wir beginnen unsere Wanderung wieder an dem kleinen Grenzbahnhof Tantow an der 1843 begonnenen Eisenbahnstrecke Berlin-Stettin. Die kleine Gemeinde Tantow wurde bereits 1255 erstmals als ein pommersches Bauerndorf urkundlich erwähnt.

Vom Bahnhof Tantow wandern wir zunächst bis zur Bundesstraße 113, die wir in nördlicher Richtung überqueren. Wir halten uns bis zum Bahnübergang nach Radekow östlich der Gleise und biegen dann nach rechts in östliche Richtung in die wunderschöne Lindenallee ein. Wer es eilig hat, kann direkt über die Bundesstraße 113 bis Mescherin radeln, der Weg durch die Lindenalle ist aber ungleich reizvoller. Sie wurde kurz nach 1900 angelegt und mit 588 Winterlinden, 105 Berg- und Spitzahornbäumen (Acer pseudoplatanus, Acer platanoides) sowie einigen Eichen (Quercus) begrenzt. Bemerkenswert ist der starke Auswuchs an den Lindenbäumen, Wasserreiser genannt, die hier die Funktion einer Hecke erfüllen. Zu beiden Seiten der Allee rasten von Ende August bis Mitte Oktober zahlreiche Kraniche (Grus grus) auf den Feldern.

Die 5 km lange Lindenallee führt durch eine herrliche, von der Eiszeit geprägte Landschaft. Allein auf einem einzigen Quadratkilometer finden wir über 20 Feldsölle. Diese Reliefvertiefungen entstanden in der Grundmoräne nach der letzten Eiszeit, also vor ungefähr 14.000 Jahren. Resteis- oder Toteisblöcke waren in Vertiefungen liegen geblieben und erst allmählich abgeschmolzen. Heute bieten diese Kleingewässer vielen Amphibien (Amphibian) Lebensraum. In der Mehrzahl sind sie durch die direkt angrenzende intensive landwirtschaftliche Nutzung eutrophiert oder gänzlich ausgetrocknet. Typisch sind hier die klangvollen Rufe der Rotbauchunke (Bombina bombina), während die leisen Laute der Knoblauchkröte (Pelobates fuscus) nur aus nächster Nähe zu hören sind. Naturschutzfachlich wäre es sinnvoll, diese Sölle und ihre Umgebung großflächig aus der Nutzung zu nehmen. Um die Sölle herum wachsen viele Weiden (Salix), meist Bruch- und Grauweiden (Salix fragilis, Salix cinerea), die durch Pflegeschnitte zu Kopfbäumen umgestaltet wurden. Dieser Baumschnitt muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, da sonst die Weiden auseinanderbrechen und absterben. 

Nach 3 km überqueren wir die Bundesstraße 2 bei Neurochlitz und erreichen nach weiteren 2 km den alten Gutshof Staffelde. Bereits im Jahre 1208 wurde das 40 m über der Oderaue gelegene Staffelde zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges fiel es zunächst an Polen, so dass es von der sowjetischen Besatzungsmacht in den Jahren 1945-1949 nicht enteignet werden konnte. Erst 1951 fiel es wieder an Deutschland, an die DDR, und wurde im Rahmen der Kollektivierung der Landwirtschaft zu einem volkseigenen Gut von insgesamt 600 ha Größe. Das Staffelder Schloss wurde Anfang der 50er Jahre gesprengt. Gleich nördlich hinter dem Gutshof verläuft heute die deutsch-polnische Grenze. Im Görlitzer Abkommen wurde 1950 die Grenze zwischen Polen und der DDR von der Oderstrommitte auf das westliche Festland verlagert. An dieser einzigen Landgrenze zwischen Deutschland und Polen sind der Schmuggel von Waren und Menschen und seine Bekämpfung besonders intensiv.

Die den Wirtschaftshof des ehemaligen volkseigenen Gutes Staffelde sichernde Schranke kann uns nicht abhalten, den Hof zu überqueren und am Speicher rechts abzubiegen. Wir folgen der Straße nach Süden und erreichen die Bundesstraße 113. Östlich dieser Straße liegen die unzugänglichen Totalreservate Staffelder Wald und Staffelder Polder (8), die seit der Wende nicht mehr genutzt werden. 

Wer Lust hat, kann bis zur Mescheriner Brücke vorlaufen, wer es eilig hat, biegt vorher nach rechts, also nach Süden auf die Mescheriner Dorfstraße, ab. 

Die Mescheriner Brücke über die Westoder wurde 1857 zunächst als Holzbrücke, 1911 als Eisenbrücke ausgeführt. Sie ist 120 m lang, wurde 1945 zerstört und ist Anfang der 60er Jahre wieder aufgebaut worden. Die Brücke dient gegenwärtig nur dem kleinen Grenzverkehr zwischen Greifenhagen (Gryfino), Mescherin und Gartz. Er ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich und auf die Anwohner des Grenzgebietes beschränkt. Dies soll sich jedoch noch in der ersten Jahreshälfte 2004 ändern. Eine Reihe von polnischen Schülern aus Greifenhagen (Gryfino), die in Gartz zur Schule gehen, benutzen täglich diesen Grenzübergang per Bus. 

Die älteste urkundliche Erwähnung des am westlichen Oderhang gelegenen Ortes Mescherin stammt von Herzog Otto I. von Pommern aus dem Jahre 1297. Ursprünglich wurde der Ort vermutlich vor tausend Jahren von Wenden besiedelt. Im 30-jährigen Krieg marschierte Gustav Adolf von Schweden über die Mescheriner Brücke von Greifenhagen (Gryfino) nach Gartz.

Sehenswert ist vor allem die unter Denkmalschutz stehende Kirche. Das 2 km lange Straßendorf gliederte sich in das bis zum Münster reichende Unterdorf, wo die meisten Arbeiter und Handwerker wohnten, und in das anschließende Oberdorf, in dem zwölf Bauern ihren Hof hatten. 

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges waren Mescherin und der Gartzer Schrey mit den drei Dampferanlegestellen nicht nur ein beliebter Ausflugsort für die Stettiner, sondern auch Sitz einer Zucker- und einer Fleischfabrik. Bis 1993 wurde sogar Kies am Seeberg abgebaut, der bis 1939 nach Stettin verschifft werden konnte. Heute ist der Ort bemüht, seine Bedeutung als Ausflugsziel und Erholungsort zurückzugewinnen.

Von zwei über 40 m hohen Aussichtspunkten, dem Stettiner und dem Seeberg, kann der Wanderer einen weitschweifenden Blick über das Zwischenoderland bis nach Greifenhagen (Gryfino) und Stettin (Szczecin) genießen. Auf die weiter südlich gelegenen Seeberge führt eine aus 150 Stufen bestehende Treppe. Der Aufstieg beginnt gegenüber dem Strandcafé. Vereinzelt sind auf den Höhen noch die Maschinengewehrnester aus den letzten Kriegswochen zu sehen, aus denen heraus die Oderüberquerung der Roten Armee verhindert werden sollte. Die Seeberge (43,6 m über NN) erstreckten sich ursprünglich bis zum Mescheriner See, einem Altarm der Westoder. Hier sind mitunter Eisvogel (Alcedo atthis) und Haubentaucher (Podiceps cristatus) zu beobachten.

Mit der Aufgabe des Kiesabbaus an den Seebergen verkleinerte sich auch der Brutbestand der Uferschwalben (Riparia riparia). Sie nisten gerne an frischen Bergabbrüchen, die aber nun fehlen, da der Hang verflacht und von verschiedenen Pflanzen besiedelt wird. Die Besucher werden gebeten, die empfindlichen Trockenrasen nicht zu betreten und auf den Wegen zu bleiben.

Die Stettiner Berge und die Seeberge bestehen in ihren Unterhangbereichen aus saaleeiszeitlichen Feinsanden, denen Talsandterrassen vorgelagert sein können. Die Kuppen dieser Hügel sind dagegen von weichseleiszeitlichem Geschiebelehm überdeckt. Durch die nacheiszeitlich eingeschnittenen Rinnen und Täler sowie die historisch angelegten Feldwege, die heute teilweise wieder zugewachsen sind, erhielt das Gelände eine hohe Reliefenergie. 

Infolgedessen hat sich auf engem Raum ein vielfältiges Mosaik von Pflanzengesellschaften ausgebildet. Auf den Sanden der Unterhänge ist die seltene Gesellschaft der Sand-Nelke (Dianthus arenarius) mit dem Dünen-Schwingel (Festuca polesica) als Vertreter der nordosteuropäischen Sandtrockenrasen präsent. Diese gehen bei Bewaldung in einen Sand-Nelken-Kiefernwald über. Hier hat die Kiefer (Pinus) einen ihrer natürlichen Standorte in Brandenburg.

Auf den lehmigen Kuppen wächst vereinzelt ein Pfriemengras-Steppenrasen, meist jedoch eine artenreiche Wiesensteppe wie auf den Geesower Hügeln. Da diese Standorte noch nicht wieder regelmäßig beweidet werden, sind großflächige Schlehen- und Weißdorngebüsche gewachsen. Diese leiten ihrerseits zu den ostmitteleuropäisch-subkontinentalen Eichen-Trockenwäldern über, wie sie auf den Seebergen teilweise schon zu sehen sind. Auch im Gebiet von Mescherin konnten einzelne Exemplare der Flaumeiche (Quercus pubescens) und ihre Hybriden nachgewiesen werden. Diese gehölzreichen, halboffenen Biotope sind auch die Heimat des Neuntöters (Lanius collurio) und des Braunkehlchens (Saxicola rubetra). Von den Kriechtieren sind Zauneidechse (Lacerta agilis) und Blindschleiche (Anguis fragilis) häufig anzutreffen, am Ufer des Mescheriner Sees mitunter Eisvogel (Alcedo atthis) und Haubentaucher (Podiceps cristatus).

Von Ende August bis Mitte Oktober lassen sich von den Seebergen aus allabendlich Hunderte von Kraniche (Grus grus) beobachten, die auf den westlich gelegenen Feldern Nahrung gefunden haben und nun zur Nachtruhe in das Zwischenoderland einschweben, ein optisch wie akustisch faszinierendes Spektakel.

Wir setzen unsere Wanderung in südlicher Richtung fort und erreichen hinter dem Ortsausgang den unteren Schreyweg. Die nächsten 4 km führen uns durch einen naturnahen Hangmischwald, wie er für die Odertalhänge typisch war und auch heute noch ist (vgl. EGGLER 1942). Seit 1967 sind 45 ha des Gartzer Schreys als Naturschutzgebiet ausgewiesen, seit 1995 sind sie Totalreservat (vgl. HOLZFUSS 1930). Bleiben Sie also bitte auf den Wegen. 

Auf eiszeitlichem Geschiebelehm wachsen heute vor allem Stiel- und Traubeneiche (Quercus robur, Quercus petraea), Esche (Fraxinus) und Erle (Alnus), Hain- und Rotbuche (Carpinus betulus, Fagus sylvatica), Berg- und am Wasser auch Flatterulme (Ulmus glabra, Ulmus laevis). Artenreiche, feuchte Erlen-Eschenwälder, edellaubholzreiche Eichen-Hainbuchenwälder und xerophytische subkontinentale Eichenwälder sind die dominierenden Pflanzengesellschaften (SIMON 1996). Viele Frühjahrsblüher wie Lungenkraut (Pulmonaria) und Leberblümchen (Hepatica nobilis), Waldwindröschen (Anemone sylvestris) und Waldsauerklee (Oxalis acetosella) sowie das Scharbockskraut (Ficaria verna) erfreuen die Besucher im Frühjahr, Weißwurz (Polygonatum), Salomonsiegel (Polygonatum odoratum) und Waldmeister (Galium odoratum) sind ebenfalls vertreten. 

In den Buchenwaldrevieren sind das Christophskraut (Actaea spicata), die Zwiebel-Zahnwurz (Dentaria bulbifera), die Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum) oder sogar die Türkenbundlilie (Lilium martagon) anzutreffen. In den Trockenwäldern, so besonders am Wallberg, sind es die Hirschwurz (Peucedanum cervaria), die Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia), die in Brandenburg sehr seltene Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia) und auch die Elsbeere (Sorbus torminalis), welche die Naturnähe des Gartzer Schrey eindrucksvoll belegen. Durch das stark wechselnde Relief können praktisch alle Pflanzengesellschaften vom unteren Schreyweg aus bequem beobachtet werden.

Unter den Säugetieren sind Fuchs (Vulpes vulpes), Dachs (Melinae), Stein- und Baummarder (Martes foina, Martes martes), Marderhund (Nyctereutes procyonoides), Reh (Capreolus capreolus) und Wildschwein (Sus scrofa) zu erwähnen, die Avifauna ist beispielsweise durch Schwarz-, Bunt-, Mittel-, Grün- und Kleinspecht (Dryocopus martius, Dendrocopos major, Leiopicus medius, Picus viridis, Dryobates minor), durch Zwergschnäpper (Ficedula parva) und Hohltaube (Columba oenas) und durch verschiedene Meisenarten präsent.

Der in faunistischer und floristischer Hinsicht artenreiche Biotop wird immer wieder durch tiefe Erosionsrinnen zergliedert, in denen Quellbäche zur Westoder hin den Hang entwässern. Die kleinen Rinnsale sind eiszeitlich bedingt. Sie sammeln auf unterirdischen Ton- und Lehmschichten das Regenwasser und treten am unteren Ende der Odertalhänge an die Oberfläche, sobald diese wasserundurchlässigen Schichten an die Oberfläche der Berghänge treten. 

Seinen Namen hat das Gebiet vermutlich aus den Schwedenkriegen, als die flüchtenden Gartzer in ihrem nördlich gelegenen Stadtwald von den Schweden in ihren Verstecken aufgespürt und massakriert wurden, wobei ihre Schreie bis nach Gartz zu hören waren. 

Nach etwa 3 km kann der Wanderer auch in Richtung Höllengrund nach rechts, also nach Westen, abbiegen und den Weg hinauf bis zu einer Laubenkolonie steigen. Er durchquert dabei einen beachtenswerten, großflächigen Trockenrasen, der durch hohe Temperaturen und wenig Niederschläge geprägt ist und durch Beweidung offengehalten wird. Er sollte nicht betreten werden. Von der Laubenkolonie führt ein Weg zur Bundesstraße 2. Man kann aber auch über den oberen Schreyweg bis nach Gartz wandern. Wir bleiben auf dem unteren Schreyweg und schauen uns die Trockenrasenhänge von unten an. Am Sportplatz erreichen wir die Stadt Gartz.

Von Gartz (vgl. Route 10) aus gibt es viele Möglichkeiten, den Internationalpark und das Odertal weiter zu erkunden. So ist es möglich, von hier aus die Naturschutzgebiete Geesower Hügel, Trockenrasen bei Geesow und Silberberge zu erreichen (vgl. Route 10). Die drei außerhalb des Nationalparks gelegenen Naturschutzgebiete bieten interessante Trockenrasenstandorte voller botanischer Kostbarkeiten, besonders eine Vielzahl pontischer Arten wie das Federgras (Stipa) und die Sand-Nelke (Dianthus arenarius). Gartz eignet sich aber auch gut als Ausgangspunkt für Fahrten in den Friedrichsthaler Polder (5/6) oder für eine Rundfahrt um das große Gartzer Bruch. Wir wählen den Rückweg durch das östliche Salveytal zum Bahnhof Tantow.

Wer Gartz keinen längeren Besuch abstatten will, biegt von Norden kommend gleich hinter den ersten Häusern von Gartz rechts in die Wiesenstraße ab, dann hinter dem Friedhof rechts in die Stettiner Straße. Er verlässt dann die Bundesstraße 2 hinter dem Kanonenschuppen und biegt in den Tantower Weg. Wer durch das Stadtzentrum kommt, durchquert das Stettiner Tor (26 m hoch), passiert das ehemalige Amtsgericht, wo heute die Verwaltung des Amtes Gartz sitzt, und erreicht dann ebenfalls das in den letzten Jahren mit großem Aufwand restaurierte, während der Gartzer Garnisonszeit zwischen 1720 und 1884 als Kanonenschuppen benutzte Gebäude. 

Wir folgen dem teilweise gepflasterten Feldweg, der sogenannten Tantower Landstraße nach Norden. Nach einem Kilometer biegen wir nach links ab, um einem mit Süßkirschen bepflanzten Weg bis zu einer Kreuzung östlich der Salveymühle II zu folgen. Linker Hand liegt nun der Salveybach, der durch drei Wassermühlen gegliedert wird. An zwei Mühlenstandorten haben sich wieder kleine Stauseen gebildet.

Das Salveybachtal beherbergt eine artenreiche Flora und Fauna. Der rasche Wechsel von Bachaue mit Teichen und Trockenrasen, von Grünland und Wald sowie mit leicht hügeligen Ackerflächen ist charakteristisch für das Gebiet. Mit dem Fischotter (Lutra lutra), dessen Spuren im Schnee an Brücken und Wehren regelmäßig zu sehen sind, mit dem Eisvogel (Alcedo atthis) und mit der Trauerseeschwalbe (Chlidonias niger) findet man hier auch faunistische Besonderheiten. Im Frühjahr und im Frühsommer bezeugt der Gesang der Vögel eine ungewöhnliche Artenvielfalt. So sind Sprosser (Luscinia luscinia), Nachtigall (Luscinia megarhynchos) und drei verschiedene Schwirlarten zu hören. Die an das Tal anschließenden Ackerflächen dienen im Herbst als Äsungsplätze für die großen Kranichtrupps und später auch für die nordischen Gänse auf ihrem Weg nach Süden. 

Immer wieder finden sich Querwege zwischen den westlich und östlich des Salveybachs verlaufenden Wegen (vgl. Route 10), meist in der Höhe der Wassermühlen. In der Nähe der Wassermühle II steht noch das kleine historische Bahnhofsgebäude vom ehemaligen Bahnhof Geesow. Gerade am Teich der Wassermühle II ist eine Rast sehr zu empfehlen, am besten unmittelbar am Wasserfall, an dem eine Bank zu einer beschaulichen Pause einlädt.

Danach setzen wir unseren Weg fort, vorbei an der Wassermühle III, durchqueren den Tantower Wald und erreichen die Landstraße von Hohenreinkendorf nach Tantow. Dieser folgen wir in nordöstlicher, später nördlicher Richtung bis zum Bahnhof Tantow. Dieser Weg ist nur bei trockenem Wetter zu empfehlen. Bei Regen bietet sich der Umweg von der Salveymühle II über Geesow nach Tantow oder der weiter westlich gelegene Weg auf der alten Bahntrasse an.

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